So, Ferien haben ja irgendwie gut angefangen. War kurzfristig (und wenn ich kurzfristig sag, dann mein ich das auch so) auf dem Force Attack. Zuuuuu geil. Das M'era kann dagegen kacken gehen. Aber voll. Aye! Trotzdem werd ich mich am Freitag mit Janina und Dana nach Hildesheim begeben. :D
Jaja. Sonst gibts eig. nichts zu sagen.

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Öhhhm, ja, war eben mit meinem Dani im Kino. Fein, fein. <3
Aber Kino wird auch immer teurer was? *urgs*

Morgen mal sehen ob ich noch ne Ablenkung find..(An Alinas Ladegerät denkkkeeenn!!!*in Kopf press*)
Dienstag mit Papi frühstücken und einkaufen, gegen Abend mit Thorben zu Christopher..Mal sehen wie das wird...oô
Mittwoch ma schaun..Abends wohl inne Neue Welt.
Donnerstag M'era Luna Einkaufstag. :D

Ladida..

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6.8.06 23:43


Kennst du das Gefühl? Du siehst einen Adler hoch oben am Himmel fliegen, du winkst ihm zu während er nach Beute suchend seine Kreise zieht. Und dann läufst du, du breitest die Arme aus und läufst über die Wiese, du rennst und streckst die Arme nach oben. Etwas greift danach, Krallen durchdringen deine Kleidung und kratzen schmerzhaft über deine Haut während du nach oben empor gerissen wirst. Deine Füße laufen noch aber sie berühren nicht mehr den Boden. Du schaust nach unten und siehst den Boden wie er sich von dir entfernt. Der Schatten mächtiger Schwingen wird immer kleiner. Ein Wald taucht unmittelbar vor dir auf und deine Füße stoßen durch das Geäst der Obersten Baumwipfel. Du erhebst dich stets weiter, während die Krallen kleine Blutige spuren in deine Oberarme graben. Angst überkommt dich. Mit jedem Meter den du dich weiter vom sicheren Grund entfernst wächst die Panik in dir fallen gelassen zu werden und du greifst mit deinen Händen nach den Beinen in welche die Krallen übergehen.

~~~

Dein Blick folgt einem Regentropfen der sich langsam aus den Wolken formt und zur Erde fällt.
Wie schön wäre es aus Wasser zu bestehen. Du könntest ein Teil eines wundervollen Kreislaufs sein der sich immer wieder erneuert. Jedes mal wenn du fällst könntest du dir sicher sein das du wieder aufsteigst. Doch tief in deinem innern weißt du, dass es nicht so einfach ist. Du weißt, das du selbst aufstehen musst. Manche dinge sind nicht so einfach wie es scheint. Aber du weißt eines, wenn du ein Regentropfen wärst, so könntest du versuchen deinen Fall zu bestimmen. Du könntest den Falken der unter dir hindurch fliegt versuchen an zu viesieren bevor du dich aus den Wolken lößt. Er friert in der Kalten Luft durch die er sich kämpfen muss, doch du würdest deine gesamte liebe einsetzten um vor wärme zu strahlen. Du könntest ihn treffen und dabei heimlich zwischen seinen Federn hindurch rinnen. Damit würdest du ihn liebkosen und ihm an einem kalten Tag die wärme spenden die er braucht.

~~~

Du stehst nachdenklich am Fenster und schaust in die Schatten aus denen dich immer noch diese glühenden Augen beobachten. Du bemerkst etwas neben dir, eine Rose die du vor sehr langer Zeit erhalten hast. Oft hast du sie Beobachtet, wie sie ihre Farben gewechselt hat, wie sie sich wieder zu einer Knospe formte aber immer wieder aufblühte. Nie ist sie ganz verdorrt auch wenn du das Gefühl hattest sie sei kurz davor. Ihre Blüten stehen in voller Pracht. Du streichst mit den Fingern darüber. Du stellst dein Weinglas hin und ziehst sie vorsichtig aus der Vase heraus. Deine Finger suchen den Stiel. Doch du stichst dich an den Dornen weil du wieder einmal nicht aufgepasst hast. Die Rose fällt zu Boden, du lässt sie liegen und wendest dich wieder dem Fenster zu.

~~~

Gehe zum nächsten Spiegel, den du findest, und schaue hinein. Schaue genau in deine Augen, auch wenn du sie nicht ansehen magst. Schau so lange, bis deine Pupillen beginnen sich schemenhaft zu bewegen, oder vielmehr bis sich Schemen in deinen Pupillen bewegen.
Wenn du genau schaust, dann siehst du ein kleines Kind, das in jedem Menschen steckt.
Das Kind, das irgendwann auf der Strecke blieb, als wir anfingen, in der Erwachsenenwelt zurechtzukommen.

Siehst du, mit welch großen Augen es zu dir zurückschaut? Große, leuchtende Augen voller Neugierde. Augen, die nicht traurig sein können. Augen, die kein Selbstmitleid kennen, die begierig darauf sind, in die große weite Welt hinauszugehen, um alles zu betrachten, was es da zu sehen gibt.

Wenn du auch nur einen Moment glaubst, du bist wieder das Kind, wirst du merken, es gibt keine Traurigkeit, es gibt nur viel zu entdecken.

Also, was stehst du noch vor dem Spiegel, geh hinaus und betrachte die Welt mit alten/neuen Augen. Führe deine Kindheit fort.

~~~


Grad gefunden. Die Texte gehören nicht zusammen und sind meist auch irgendwie nicht beendet. Trotzdem schön.
8.8.06 22:19


Kennst du das auch, dass manchesmal
Inmitten einer lauten Lust
Bei einem Fest, in einem frohen Saal,
Du plötzlich schweigen und hinweggehn musst?

Dann legst du dich aufs Lager ohne Schlaf
Wie einer, den ein plötzlich Herzweh traf;
Lust und Gelächter ist verstiebt wie Rauch,
Du weinst, weinst ohne Halt
- Kennst du das auch?

(Hermann Hesse)
9.8.06 21:04


Frühlingserwachen..

Mir ist aufgefallen, dass ich so langsam wirklich aus meiner Traumwelt aufwachen muss.
Der Traum zerplatzt und vieles wird anders werden.
Jaja.

Ich weiß nicht, ob ich die Jenige bin, die sich momentan so arg verändert oder ob es alle anderen sind. Zumindest mag ich so einiges an Menschen nicht mehr, was ich vor kurzem noch so sehr schätzte.
Ich kann mit den Menschen hier irgendwie nichts mehr anfangen. Ich fühl mich nur noch selten wohl, wo ich vor nem Monat noch am liebsten war.


Naja. Donnerstag geht die Schule wieder los.
Ich bin jetzt auf der Lessingschule angenommen. Ich ekel mich vor dieser Schule. Wirklich. Ich hatte mir immer geschworen, dass ich sie nie besuchen werde..So kann sich das Blatt drehen..
Ich denke nicht, dass es eine besonders tolle Zeit da wird.Aber ist ja auch egal..

Ansonsten werd ich mich in nächster Zeit auf meinen Arsch setzen..Sonst wird das passieren, was meine Frau Mutter prophezeit und ich werde irgendwann auf der Strasse sitzen, weil ich einfach keine Lust auf den ganzen Kram hab.

In der Bürger werd ich wohl trotzdem mal sein..Von diesem Platz kann ich mich ja irgendwie nicht fernhalten..

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Einsamkeit macht manchmal süchtig,
frag` mich nicht, wie`s dazu kam,
ich klau` mir `nen neuen Buntstift,
mit dem ich alles bunt anmal.
Ich bin fast ein Sarkast,
der die ganze Menschheit hasst.
Buntstiftsüchtig lieg ich richtig,
auf dem Weg der farbig ist.
Einsamkeit macht manchmal glücklich,
frag` mich nicht, wie das passiert.
Liegt wohl an der ganzen Menschheit,
von der niemand was kapiert
27.8.06 19:35


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